Land.Tag


Im Rahmen seines Besuchstags im Landkreis Freyung-Grafenau im Juli 2018 hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unter anderem auch über die Landkreis-Imagekampagne MEHR ALS DU ERWARTEST informiert.

Landrat Sebastian Gruber und Regionalmanager Stefan Schuster hatten die Gelegenheit, dem Staatsoberhaupt Zielrichtung und Wirkweise der Kampagne zu präsentieren.

Zum Auftakt der Reihe „Land in Sicht – Zukunft im ländlichen Raum“ war der Bundespräsident auch in den Landkreis Freyung-Grafenau gekommen. Dort informierte er sich über die Kooperation von kleinen Kommunen, die Potenziale der mittelständischen Wirtschaft und die Chancen der Digitalisierung für das Zusammenleben auf dem Land. Bei seiner ersten Station, dem Technologie Campus Grafenau, sprach der Bundespräsident mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter anderem darüber, wie regionale Unternehmen von Wissenschaft und Forschung profitieren.

 

Beim Besuch des Unternehmensverbunds Technagon und Dittrich & Greipl ging es beispielhaft um die Bedeutung von Familienunternehmen für die Region. Gleichzeitig stehen die beiden Unternehmen aus Grafenau aber auch für das, was die Macher der Landkreis-Imagekampagne MEHR ALS DU ERWARTEST an Botschaft einer breiten Öffentlichkeit liefern wollen: Denn Jürgen Greipl, der heute Geschäftsführer bei Dittrich & Greipl ist, und Mathias Freund hatten vor inzwischen fast 10 Jahren gemeinsam in Freyung am Technologie Campus das Unternehmen Technagon gegründet. Jürgen Greipl als Rückkehrer in die Region und Mathias Freund als Oberbayer, der seine berufliche Karriere ganz bewusst in FRG weiterführt, sind klassische Beispiele für das, was der Landkreis mit MEHR ALS DU ERWARTEST zum Ausdruck bringen möchte. Freyung-Grafenau bietet Raum für berufliche Perspektiven.

 

Regionalmanager Stefan Schuster sieht in den Biographien beider Unternehmer eine beispielhafte Bestätigung für die Bestrebungen des Regionalmanagements im Landkreis Freyung-Grafenau: „Jürgen Greipl und Mathias Freund sind nur zwei der positiven Beispiele für Menschen, die sich bewusst für die Region entschieden haben. Als „Macher“ bewegen sie Einiges. Sie zeigen, dass der Bayerische Wald Zukunft bietet und dass auch Hochtechnologie im ländlichen Raum funktioniert. Darüber hinaus beweisen die beiden außerdem, dass Freyung-Grafenau sinnbildlich auch für Mut zum Unternehmertum steht.“

Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier interessierte sich für die Entscheidung der beiden Unternehmer pro FRG. In diesem Zusammenhang konnten Landrat Sebastian Gruber und Regionalmanager Schuster dem Bundespräsidenten allgemeine Informationen rund um die Kampagne liefern. So ging es in dem Gespräch unter anderem darum, wen die Kampagne erreichen soll, welche konkreten Vorzüge Arbeiten und Leben in FRG zu bieten haben und welche Maßnahmen bisher schon umgesetzt wurden.

 

Zum Abschluss seiner Reise in den Bayerischen Wald besuchte der Bundespräsident den Ortskern von Perlesreut, der neu gestaltet wurde, um das Dorfleben im Zentrum zu erhalten und zu fördern.

 

Das Regionalmanagement freut sich als „Mitstreiter“, Gelegenheit bekommen zu haben, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu zeigen, was der Bayerische Wald zu bieten hat – und das ist wie so oft MEHR ALS DU ERWARTEST.

Herzlichen Dank für das Interesse und den Besuch.


Text: Stefan Schuster Bilder: Landratsamt Freyung-Grafenau

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