Freyung-Grafenau ist in aller MundeMedien.Echo


Seit der ersten Veröffentlichung der Imagekampagne MEHR ALS DU ERWARTEST des Landkreises Freyung-Grafenau Ende September 2016 hat sich viel getan: eine kleine Bestandsaufnahme für das letzte Jahr.

Die Imagekampagne

 

Angefangen hat der Medientrubel – wie so oft – regional. Nun berichten sogar Magazine wie DER SPIEGEL, FOCUS und auch die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG über den schönen Landkreis im Dreiländereck.

Scheinbar will es sich niemand nehmen lassen, das Engagement der hiesigen Unternehmen und der Bewohner sowie deren Liebe zur Region gebührend zu würdigen.

Und das freut Stefan Schuster, den Regionalmanager des Landkreises, ganz besonders. "In der jüngeren Vergangenheit hat sich einiges in FRG getan. Zum Beispiel haben wir inzwischen im Jahresmittel eine Arbeitslosenquote von rund drei Prozent. Das bedeutet im Prinzip Vollbeschäftigung. 

In Sachen Breitbandausbau passiert auch jede Menge. Nach Abschluss der geplanten Maßnahmen hierzu sollen – den Experten zufolge – in weiten Teilen des Landkreises 80 % der Haushalte schnelles Internet haben. Wichtig ist, dass wir unsere Vorteile gegenüber größeren Städten selbstbewusst nach außen tragen. Es macht richtig Spaß zu sehen, dass hier was geht."


Die Außenwirkung

 

Über die Imagekampagne schreibt die Süddeutsche Zeitung zum Beispiel:

"MEHR ALS DU ERWARTEST lautet ein Slogan der Kampagne, ein anderer: MEHR RAUM UND ZEIT. Was die Sache ein bisschen nach Größenwahn klingen lässt. Zur Erinnerung: Freyung-Grafenau ist dieser scheinbar menschenleere Landstrich zwischen Passau, Deggendorf, Tschechien und Österreich. Tatsächlich hat die Kampagne mit Größenwahn wenig zu tun. Sie ist dringend notwendig – und richtig gut gemacht."

 

Zur wirtschaftlichen Entwicklung hat DER SPIEGEL nun ebenfalls einiges zu berichten. In seinem Artikel GELOBTES HINTERLAND wird hierzu geschrieben:

 

"Trotzdem ist Freyung-Grafenau eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte. Von 2000 bis 2014 wuchs die Wirtschaftskraft pro Kopf durchschnittlich um 3,4 Prozent pro Jahr, in ganz Deutschland waren es im selben Zeitraum nur 2,4 Prozent."

 

Ein kleines Zwischenfazit

 

Die Kampagne verfolgt das Ziel, die Region für mehr qualifizierte Fachkräfte attraktiv zu machen. Und trotz der guten Gegebenheiten vor Ort bleibt noch viel zu tun.

 

Man kann nur wachsen, wenn man sich Lob und Kritik gleichermaßen zu Herzen nimmt. Dennoch hält man gerne einen Moment inne, wenn die harte Arbeit eines Jahres gewertschätzt wird. Nichts von dem, was die Imagekampagne nach außen getragen hat, wäre ohne die richtigen Grundlagen möglich gewesen: wirtschaftlich starke Unternehmen und herzliche Menschen, die die Region zu dem machen, was sie ist – ein großartiger Ort zum Leben. 



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