Eine Münchnerin nimmt den Landkreis unter die LupeWissens.Wert


Im Rahmen einer Hausarbeit für ihr Masterstudium Medien und Onlinemarketing entschied sich die Münchnerin Kristina Neubauer, ein Social Media-Konzept für die Stadt Freyung aufzustellen. Bei ihren Recherchen stieß sie allerdings auf mehr als sie erwartete.

Geboren und aufgewachsen ist Kristina in München, doch auch mit dem Bayerischen Wald fühlt sie sich verbunden. „Viele Verwandte von mir wohnen in Freyung-Grafenau und auch meine Eltern kommen aus dem Landkreis“, erklärt die Studentin. Deshalb habe sie dort sehr viel Zeit verbracht und ein Heimatgefühl für die Region entwickelt.

Heute arbeitet und lebt Kristina in der Innenstadt Münchens, weiß jedoch gerade deshalb die Vorzüge des Landlebens fernab vom Lärm und Trubel der Großstadt zu schätzen.

MADE unter der Lupe

Als Kristina in ihrem berufsbegleitenden Studium das Modul Social Media belegte, beschloss sie, im Rahmen ihrer Hausarbeit ein Social Media-Konzept für die Stadt Freyung zu entwerfen. „Bei meiner Recherche bin ich schließlich auf die MADE-Kampagne gestoßen, die ich sehr gut fand, weil gerade die jüngeren Generationen angesprochen werden sollen – und genau die erreicht man über die Sozialen Netzwerke“, berichtet Kristina.

Deshalb beschloss die Münchnerin, in ihrer Studienarbeit kein neues Konzept für den Landkreis zu entwerfen, sondern das bestehende Konzept der FRG-Kampagne zu analysieren. Die Kampagne sei für sie deshalb so interessant, da sie sich selbst genau in der Zielgruppe befinde. Besonders gefalle ihr der Zusammenhalt im Landkreis:

„Man spürt den Willen der Menschen, etwas zu verändern und die Region lebendig zu erhalten.“


Auf in den Bayerischen Wald?

Neben Studium und Beruf zieht es die Münchnerin in die Natur um ihrer Leidenschaft, dem Reiten, nachzugehen. „Die pure Stadt ist nichts für mich – ich brauche zum Ausgleich das Ländliche“, erläutert Kristina. Auch das Reiten verbinde sie mit ihrer zweiten Heimat, denn angefangen habe sie damit im Bayerischen Wald. 

Auf die Frage, ob sie selbst im Landkreis Freyung-Grafenau wohnen wollen würde, antwortet sie: „Das könnte ich mir gut vorstellen, deshalb war auch die Kampagne für mich so interessant – ich habe nicht vor für immer in der Stadt zu bleiben.“ Die wichtigste Voraussetzung sei für sie vor allem ein sicherer Arbeitsplatz. Und wie die MADE-Kampagne zeigt, hat unser Landkreis dahingehend einiges zu bieten.



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