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Berufsinformation FRG Richtungs.Weisung

Einmal im Jahr holt das Regionalmanagement Freyung-Grafenau die 11. Jahrgangsstufen der drei Landkreisgymnasien zusammen, um die über 200 Schülerinnen und Schüler über berufliche Chancen nach dem Abitur oder einem Studium zu informieren, die Unternehmen, aber auch Einrichtungen in der Region jungen Menschen zu bieten haben. Oberstes Ziel ist es, den jungen Leuten zu vermitteln, dass der Landkreis gerade beruflich viel zu bieten hat – eben mehr als man oft erwartet.

Das Regionalmanagement Freyung-Grafenau konnte bei der diesjährigen Auflage seines Berufsinformationstages für die Landkreisgymnasien eine Rekordbeteiligung von Unternehmen und Einrichtungen aus der Region verzeichnen.

Erstmals in der Historie der Veranstaltung konnten die Organisatoren über 20 Firmen aus dem Landkreis gewinnen, die sich und ihre Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten den Schülerinnen und Schülern der Q 11 der Gymnasien aus FRG präsentiert haben.

Ziel des Regionalmanagements sei es, möglichst früh das Bewusstsein junger Menschen dahingehend zu stärken, dass es in der Region viele Betriebe und Unternehmen gibt, die man eventuell gar nicht unbedingt kennt, die allerdings hochspezialisiert, sehr innovativ und global vernetzt sind und damit eben auch hochwertige, für angehende Akademiker interessante Jobs böten, so Schuster weiter. Die jungen Menschen aus dem Landkreis Freyung-Grafenau sollen wissen, dass die Region gerade auf diesem Gebiet inzwischen gut aufgestellt ist: FRG hat viel zu bieten – oft "mehr als du erwartest!" Das ist übrigens auch der Titel der neuen Imagekampagne des Landkreises, über die Menschen für Arbeiten und Leben in FRG begeistert werden sollen. Die heimische Wirtschaft braucht hochqualifizierten und motivierten Nachwuchs.

In diesem Zusammenhang spielen dabei inzwischen die Bereiche duales Studium und Verbundstudium beim Berufsinformationstag noch eine größere Rolle als bisher: Über das duale Studium, bei dem die Bewerber Ausbildung und Studium meist parallel absolvieren und dabei bereits frühzeitig im Unternehmen praktische Berufserfahrung sammeln, entstehen entscheidende Vorteile.

Einerseits gewinnen die jungen Menschen durch diese Art von Ausbildung früh und umfassend praktische berufliche Kenntnisse, gleichzeitig entsteht dadurch aber auch schnell eine enge Bindung zum Betrieb und zur Region.

"Was kann ich? Was will ich? Und was gibt es für mich?"

Regionalmanager Stefan Schuster und Mitorganisator Oberstufenkoordinator Stefan Mixl vom Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau motivieren die angehenden Absolventen, daran zu denken, dass es auch in der Region zahlreiche Unternehmen gibt, die als Global Player unterwegs sind und entsprechend hochwertige Ausbildungs- und Arbeitsplätze vorhalten.

Schulleiter Günther Kratzer, der die Beteiligten der Unternehmen, Lehrer, Schülerinnen und Schüler begrüßt hatte, formulierte als Ziel für die Schüler, dass sich jeder mit den Fragen "Was kann ich? Was will ich? Und was gibt es für mich?" auseinandersetzen müsse. Veranstaltungen wie die des Regionalmanagements böten dazu die beste Gelegenheit.

Berufsinfotag 2017

Über 20 Unternehmen und Einrichtungen aus dem Landkreis aus verschiedensten Bereichen – von Metallbranche über Bank und Finanzamt bis hin zum Kreativbereich – präsentierten ihr Angebot an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Abiturienten und angehende Akademiker.

Durch den direkten Kontakt zwischen Unternehmen und potenziellen Nachwuchskräften entsteht eine echte Win-win-Situation, sowohl für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, denen der Tag bei der beruflichen Orientierung hilft, als auch für die Unternehmen, die so in unmittelbaren Kontakt zu potenziellen Nachwuchsfachkräften kommen.

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