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Mehr als du erwartest Die Idee

Die Planung einer Imagekampagne braucht viel Zeit und Menschen, die mit ganzem Herzen dahinterstehen. Ralph Heinrich und Stefan Schuster sind dafür wie geschaffen. Der Wirtschaftsreferent des Landkreises Freyung-Grafenau und der Regionalmanager im Landratsamt nutzen ihre Netzwerke, um die Region, ihre Heimat und den dort stattfindenden Fortschritt nach außen hin sichtbar zu machen. Der bekannte Fernsehmoderator Tom Meiler unterstützt sie dabei.

Wirtschaftsreferent Ralph Heinrich

Ralph Heinrich, Wirtschaftsreferent des Landkreises Freyung-Grafenau

Ralph Heinrich ist als Wirtschaftsreferent des Landkreises Freyung-Grafenau der Mann, der den direkten Draht zu den Unternehmen und Betrieben in der Region hat. Er kennt die Strukturen und die Akteure und ist damit in Sachen "Regionale Wirtschaft" der Ansprechpartner im Landkreis.

Als sich die Möglichkeit ergeben hatte, über das Regionalmanagement eine breit angelegte Imagekampagne umzusetzen, war er mit die treibende Kraft in der Ideenentwicklung und Ausgestaltung der grundsätzlichen Zielrichtung der Kampagne. Als jemand, der die Unternehmen und vor allem auch die Menschen, die dahinter stehen, kennt, weiß Ralph Heinrich natürlich, wo die Betriebe – gerade im Bereich der Nachwuchsgewinnung - der "Schuh drückt". Damit sind wir auch schon mitten im Kernthema der neuen Imagekampagne:

Es geht darum, sowohl der Landkreisbevölkerung, aber auch Menschen aus Passau, Landshut, Regensburg oder München zu verdeutlichen, wie gut und breit die Unternehmen und Betriebe in der Region – entgegen vieler nach wie vor existierender Vorurteile – aufgestellt sind. "Noch in den achtziger Jahren des zurückliegenden Jahrhunderts waren im Landkreis im Winter oft die Hälfte der erwerbsfähigen Menschen ohne Arbeit. Inzwischen haben sich die Strukturen deutlich gewandelt. Wir haben im Landkreis Freyung-Grafenau zahlreiche Firmen, die auf ihrem Gebiet echte Spezialisten und oft sogar auch weltweit Marktführer sind. Diese Unternehmen bieten gleichzeitig viele hochwertige Ausbildungs- und Arbeitsstellen. Nicht umsonst sehen heute die Arbeitsmarktdaten ganz anders aus als vor 30 Jahren. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei unter drei Prozent", so Wirtschaftsreferent Ralph Heinrich.

"Wenn ich unterwegs bin, höre ich oft, dass die Menschen in FRG zuverlässig, ehrlich, bodenständig und empathisch sind."

Unter Heinrichs Federführung war vor acht Jahren auch das Grundkonzept für die Arbeit des Regionalmanagements in Freyung-Grafenau entstanden. Einer der absoluten Schwerpunkte darin sieht vor, die demografische Entwicklung im Landkreis so positiv wie möglich zu gestalten. In diesem Zusammenhang geht es darum, Menschen aus der Region, aber auch Leute, die bisher nur sehr wenige Berührungspunkte mit FRG hatten, zu überzeugen und für Leben und Arbeiten in der Region zu gewinnen. Gelingen kann dies allerdings nur dann, wenn die Menschen wissen, dass es in Freyung-Grafenau eben auch die entsprechend hochwertigen Arbeitsplätze gibt. Und in diesem Zusammenhang ist Ralph Heinrich der "Netzwerkknoten" im Rahmen der neuen Imagekampagne, der dazu beiträgt, dass das Wissen über unsere regionale Wirtschaft als Mehrwert in die Kampagnenausgestaltung einfließt.

Nachdem es das erklärte Ziel der Imagekampagne ist, über den Schwerpunkt "Arbeiten in gutem Lebensumfeld" Menschen für die Region zu gewinnen, indem zusätzlich auch die Stärken des Landkreises und des Bayerischen Waldes beworben werden, ist Ralph Heinrich persönlich auch ein gutes Beispiel für die Stimmung, die durch die Kampagne vermittelt werden soll: Der gebürtige Franke konnte sich vor seinem Umzug nach Niederbayern ein Leben im Bayerischen Wald nur sehr schwer vorstellen. Inzwischen haben ihn die Stärken der Region und vor allem auch der Umgang mit den Menschen hier zu einem echten "Waidler" gemacht: "Wenn ich unterwegs bin, höre ich oft, dass die Menschen in FRG zuverlässig, ehrlich, bodenständig und empathisch sind. Das kann ich nach so vielen Jahren in der Region nur unterstreichen."


Stefan Schuster, Regionalmanager im Landratsamt

Stefan Schuster, Regionalmanager im Landratsamt

Stefan Schuster ist seit mittlerweile drei Jahren mit Herzblut für das Regionalmanagement des Landkreises Freyung-Grafenau tätig. "Ich darf Menschen davon überzeugen, dass Leben und Arbeiten in Freyung-Grafenau eine mehr als gute Option ist" meint der gebürtige Augsburger, der in Straubing aufgewachsen ist und über die Stationen München und Passau den Weg in die Region gefunden hat – und blieb.

Als Familienvater und Ehemann genießt er selbst die Vorzüge des Bayerischen Waldes. Die Hauptaufgabe des Regionalmanagements ist es, Demografie im weitesten Sinne positiv zu beeinflussen und die vielfältigen Stärken des Landkreises auch über dessen Grenzen hinaus noch populärer zu machen. Dazu arbeitet Stefan mit anderen Akteuren der Landkreisverwaltung – zum Beispiel Wirtschaftsreferent Ralph Heinrich, Tourismusreferent Bernhard Hain und LAG-Geschäftsführer Tobias Niedermeier – sehr eng zusammen. Darüber hinaus hat das Regionalmanagement in den acht Jahren seines Bestehens inzwischen zahlreiche Netzwerke aufgebaut, die sich gegenseitig anregen, gemeinsam weiterentwickeln und über gemeinsame Projekte Menschen für die Region gewinnen möchten.

"Leben und Arbeiten in Freyung-Grafenau ist eine mehr als gute Option."

Sicherlich ist ein guter, hochwertiger Arbeitsplatz ein wichtiges Kriterium für die Entscheidung, wo jemand leben möchte. Vielen ist es in diesem Zusammenhang nicht bewusst, was Freyung-Grafenau in den Bereichen "regionale Wirtschaft" und "Arbeitsplätze" zu bieten hat. Innerhalb der vergangenen Jahre hat sich viel getan. Aus einer Gegend, die vor allem für Holz, Glas und Stein bekannt war, ist inzwischen ein Hochtechnologie-Standort geworden. Das Regionalmanagement kümmert sich darum, dass die Gegend noch stärker als attraktiver Raum, um hier zu arbeiten und zu leben, wahrgenommen wird, der im Herzen Europas liegt.

Mit der Imagekampagne des Landkreises Freyung-Grafenau sollen die Region und vor allem ihre Vorzüge weiter Bekanntheit erlangen. "Die Rolle als FRG-Scout begreife ich als Auftrag an mich, das 'Gesamtpaket FRG' für Menschen, die unsere Region entdecken und sich eine Zukunft hier vorstellen können, schmackhaft zu machen", erläutert Stefan Schuster seine primäre Aufgabe innerhalb der Imagekampagne. "Das mache ich sehr gerne und mit meiner vollsten Überzeugung."

Der FRG-Scout wird in Zukunft Menschen die Region näher bringen, die den Landkreis besser kennenlernen wollen und gegebenenfalls hier im Bayerischen Wald ihren zukünftigen Arbeitsplatz und Lebensmittelpunkt sehen möchten. Der Scout zeigt, was die Gegend zu bieten hat, welch hohen Freizeitwert sie besitzt und veranschaulicht den Interessierten niederbayerische Kultur und Lebensart.

Natürlich ist das Angebot eines passenden Arbeitsplatzes Grundlage für eine Entscheidung nach FRG zu ziehen. Darüber hinaus wird den "Zugroasten" am Bayerischen Wald auch die Vielfalt faszinieren: Man hat die Möglichkeit, nach wenigen Minuten Fahrt durch den Landkreis völlige Ruhe und die Weite der Landschaft genießen zu können. Man spürt hier auch die Jahreszeiten mehr als anderswo. Etwas überspitzt gesagt, ist es in FRG möglich, vom tiefsten Winter in den Frühling zu fahren, indem man nur 20 Kilometer weiter südlich fährt. Gleichzeitig hat man mit den Städten Grafenau, Waldkirchen und Freyung auch städtische Strukturen, wo man beispielsweise nachmittags in einem Café entspannen und hier einfach das Leben in vollen Zügen aufsaugen kann.

So erlebt und spürt man mehr Raum und Zeit, denn der Landkreis Freyung-Grafenau bietet mehr als du erwartest!

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