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Gemeinschaftsprojekt zur Stärkung der Mittel- und Förderschulen in der Region Zukunfts.Macher

Gemeinsam mit der Hans Lindner Stiftung aus Arnstorf setzt das Regionalmanagement Freyung-Grafenau das Projekt "Zukunfts.Macher" um.

Adressaten sind Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Förderschulen. Im Rahmen des Projektes gestalten die jungen Leute in Teams ein Werkstück und machen sich gleichzeitig Gedanken über dessen potenzielle Vermarktung. Dabei entsteht ein Kurz-Businessplan. So werden die Schülerinnen und Schüler dazu gebracht, sich neben praktischen handwerklichen Tätigkeiten auch mit Themen aus der Wirtschaft wie Marketing und Ähnlichem auseinanderzusetzen.

Die besten Schülerteams der Landkreisschulen erreichen die Schlussrunde, bei der es darum geht, das produzierte Werkstück an einem Messestand auf dem Stiftungssitz Schloss Mariakirchen im Wettbewerb mit Teams aus weiteren niederbayerischen Spielregionen zu präsentieren. Dabei werden die Werkstücke und Messestände von einer Expertenjury bewertet.

Regionalmanager Stefan Schuster sieht in dem Wettbewerb eine hervorragende Möglichkeit, regionales Handwerk und Schule weiter miteinander zu vernetzen:

"Die Zukunfts.Macher als Wettbewerb sorgen dafür, dass die Mittelschule als wichtiger Ausbilder für den Fachkräftenachwuchs mehr ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit rückt. Gleichzeitig erfährt die Arbeit der Schülerinnen und Schüler entsprechende Wertschätzung."

Mit dem Gründungswettbewerb unterstützt die Hans Lindner Stiftung schon seit 2015 Mittel- und Förderschulen bei der Förderung der Schülerinnen und Schüler. In diesem Schuljahr konnte der Wettbewerb über das Regionalmanagement erstmals auch im Landkreis Freyung-Grafenau angeboten werden. Aus dem Landkreis Freyung-Grafenau hatten sich 24 Teams mit rund 70 Schülerinnen und Schülern an den „Zukunfts:Machern“ beteiligt.Damit war der Landkreis niederbayernweit die Spielregion mit den meisten Teilnehmern.

Das Team „Dörfler“ von der Dietrich-Bonhoeffer-Mittelschule in Schönberg mit Simon Saugspier, Lukas Friedl und Jan Groll hat sich dabei im Finale 2016/2017 in Mariakirchen einen bemerkenswerten dritten Platz geholt. Die Schönberger Schüler überzeugten die Jury mit einer Maschine, die Glasflaschen millimetergenau schneidet. Darüber hinaus hatten es Teams der Mittelschulen aus Jandelsbrunn, Röhrnbach und Waldkirchen ebenfalls ins Finale geschafft. 

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