Mein Arbeitgeber

BWmedien GmbH

Mein Beruf

Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Mein Zuhause

Schönanger, Neuschönau

Andreas Geschichte aus FRG

Andreas, auch Andi genannt, hat bedingt durch seine erste Ausbildung bereits das Leben in der Stadt ausprobiert und dabei festgestellt, dass es ihm zu Hause im Bayerischen Wald doch am besten gefällt. Er kommt ursprünglich aus Oberkreuzberg in der Gemeinde Spiegelau und wohnt jetzt in Schönanger.

Andi, du warst auf der Realschule Grafenau und hast danach mit deiner ersten Ausbildung als Informationselektroniker begonnen. Wieso hast du dich dazu entschieden, danach noch eine zweite Ausbildung zu starten?

In meiner ersten Ausbildung lag der Fokus vielmehr auf Radio- und Fernsehtechnik. Im Großen und Ganzen interessierte mich die Thematik. Jedoch hat dieser Beruf meiner Meinung nach wenig Zukunftsperspektive, da die Endgeräte immer weniger repariert werden. Vor allem im Bereich der Unterhaltungselektronik erkennt man den „Trend“ zur Wegwerfgesellschaft am meisten.

Wie kamst du zu deinem aktuellen Arbeitgeber BWmedien?

Seit 2011 fotografiere ich nebenbei für bsmparty.de, weshalb der Kontakt zur Firma schon früh vorhanden war. Auch habe ich immer wieder bei unserem „Abendprojekt“ WAIDLER.COM mitgeholfen. Als Stefan Behringer, der Geschäftsführer von BWmedien, einen Ausbildungsplatz als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ausgeschrieben hat, habe ich mich sofort beworben. Seit 2015 bin ich ein festes Mitglied des Teams und habe sozusagen mein Hobby zum Beruf gemacht.

Was sind deine Aufgaben bei BWmedien?

Größtenteils kümmere ich mich um die Projektbetreuung aktueller Projekte und die Portalleitung von WAIDLER.COM .
Ein großer Teil meiner Arbeit umfasst die Kundenkommunikation der laufenden Projekte. Auch leite ich den technischen Support, was ich aus meiner ersten Ausbildung mitnehmen konnte. Insgesamt sieht mein Arbeitsalltag sehr vielfältig aus und beschränkt sich nicht nur auf die Aufgaben eines Fachinformatikers. Von Anfragen wie das Einrichten eines E-Mail-Postfachs bis hin zur Erstellung von Angeboten ist alles dabei.
Natürlich ist es hier auch wichtig, immer im Team zu arbeiten und Dinge wie Zeitmanagement mit den Kollegen abzusprechen.

Was schätzt du an eurem Unternehmen?

Was ich an unserem Team sehr toll finde, ist, dass wir uns nicht nur während der Arbeitszeit sehen. Bei uns gehört es auch dazu, regelmäßig privat Dinge miteinander zu unternehmen. Beispielsweise haben wir einen eigenen Shisha-Verein gegründet, was ursprünglich nur eine lustige Idee war – heute sind wir schon stolze 40 Mitglieder. Natürlich fehlt niemand aus der Firma. Auch an Geburtstagen oder einfach so am Freitag nach der Arbeit findet das gesamte Team zusammen.

Du bist ja im Landkreis geboren, hast aber auch schon an anderen Orten gelebt. Wieso bist du letztendlich doch wieder in der Heimat gelandet?

Richtig, ich bin in Freyung geboren und lebe jetzt in Schönanger bei Neuschönau. Mein Plan für die Zukunft ist auf jeden Fall auch, in der Region zu bleiben. Durch meine erste Ausbildung war ich bedingt durch den Standort meines Arbeitgebers in Regen an den Berufsschulen in Regensburg und Straubing. Ich durfte die Aspekte des Stadtlebens kennenlernen, welches natürlich auch gute Seiten hat. Aber mir war ziemlich schnell klar, dass es mir zuhause am besten gefällt und das Stadtleben auf Dauer keine Option für mich darstellt.

Was schätzt du am Landkreis Freyung-Grafenau?

Ein großer Vorteil, welchen nicht jeder genießen kann, ist die Tatsache, dass man unmittelbar vor der eigenen Haustüre eine wundervolle Natur hat, in die man sich zurückziehen kann – ich glaube, das wurde gerade durch die Situation in diesem Jahr auch wieder einigen bewusst. Man muss nicht unbedingt ins Nachbarland Österreich fahren, um einen Ausflug in die Natur zu unternehmen.
Der Zusammenhalt wird bei uns auch groß geschrieben. Ein Beispiel sind all die Dorffeste, wo jeder zusammenkommt und gemeinsam eine gute Zeit verbringt. Bei uns gibt es zahlreiche Dorfvereine mit einer tollen Gemeinschaft, beispielsweise die Freiwillige Feuerwehr in Schönanger. Auch die Dorfgemeinschaft zeichnet unsere Region aus. In anderen Gegenden passiert es nicht oft, dass der Nachbarsbauer morgens mit dem Traktor Schnee räumt, bei uns ist das aber glücklicherweise noch üblich.

Bist du selber auch ein Mitglied in einem Verein?

Ja, ich selber bin Mitglied des Musik- u. Heimatvereins Haus i. Wald. Dort gibt es unter anderem die Böllerschützen. Jeder kennt wahrscheinlich das Salut-Schießen bei Festen oder Umzügen – das hat mich schon immer begeistert. Durch eine lustige Geschichte bin ich dann tatsächlich zum Böllerschießen gekommen: Letztes Jahr habe ich einen Kollegen dazu überredet, den Fischerschein mit mir zu machen. Als Gegenleistung hat er Stefan und mich dazu überredet, gemeinsam den Böllerschein zu machen, da wir alle drei Mitglieder des Musik- u. Heimatvereins sind. Jetzt müssen wir beim Stammtisch der Böllerschützen nur noch offiziell aufgenommen werden.

Kannst du mir verraten, wo man bei uns in der Gegend gut fischen gehen kann? Vielleicht ist das auch für andere Fischer interessant!

Beim Weiher meines Onkels (lacht) – abgesehen davon ist natürlich der Stauweiher in Großarmschlag bestens zum Fischen geeignet.

Kannst du uns noch einen Insider-Tipp aus deiner Gegend geben?

Für alle, die gerne lecker Essen gehen, kann ich auf jeden Fall das Landhotel Postwirt in Rosenau bei Grafenau empfehlen. Die Einrichtung ist ein Mix aus urigen und modernen Komponenten, natürlich ist das Essen dort auch köstlich.

Was verbindest du mit dem Slogan „Mehr als du erwartest“?

Ich finde, dieser Slogan trifft perfekt auf unseren Landkreis zu. Auf der Karte betrachtet sind wir sehr versteckt an der Landesgrenze – sozusagen im letzten Eckchen. Jedoch bietet Freyung-Grafenau so viel mehr, sei es als Urlaubsregion oder als Wohn- und Arbeitsort. Bei uns gibt es sehr erfolgreiche Firmen und Innovatoren wie Knaus Tabbert, Knauf AMF oder die AVS Römer GmbH, welche einen enormen Mehrwert für die Region bieten. Auch an dieser Stelle kann ich uns, also BWmedien, als Beispiel nennen. Kaum einer würde meinen, dass wir Kunden in Abu Dhabi haben und im Zuge dessen große Innovationsleistungen über die Grenzen hinaus bieten.

Du hast ja schon viele Vorteile unserer Region erläutert. Gibt es auch irgendetwas, das du vermisst?

Auch wenn es einige Vorurteile gibt, wie zum Beispiel, dass wir nirgendwo gutes Internet haben – was übrigens nicht stimmt, wenn man sich große Städte anschaut, in diesen die Situation teilweise schlimmer aussieht – kann ich behaupten, dass ich nichts vermisse.
Natürlich bieten Städte einen ausgebauteren öffentlichen Nahrverkehr, aber dass das bei uns in diesem Ausmaß nicht umsetzbar ist, ist denke ich jedem bewusst. Dafür dürfen wir uns jeden Tag an all den guten Seiten der Region erfreuen und dafür bin ich dankbar.

Meine Tipps für die Region

Postwirt Landhotel

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Musik- u. Heimatverein Haus i. Wald

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Stausee Großarmschlag

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