Mein Arbeitgeber

HIMA GmbH

Mein Beruf

Fachkraft für Straßenmarkierungen

Mein Zuhause

Atzesberg

Julians Geschichte aus FRG

Julian ist 25 Jahre alt und ist in seiner Freizeit in der Tuning Szene vertreten. Heute erzählt er uns außerdem, wie er nur als Überbrückung einen neuen Job begonnen hat und letztendlich seit 2012 dem Unternehmen treu geblieben ist.

Du arbeitest seit 2012 bei der HIMA GmbH. Wie bist du auf die Firma aufmerksam geworden?

Da ich nach meiner Ausbildung zum Spengler nicht übernommen werden konnte, habe ich nur zur Überbrückung eine Arbeit gesucht. Ich habe einfach bei HIMA nachgefragt, ob sie jemanden brauchen und mir wurde spontan zugesagt. Jetzt bin ich seit 2012 in der Firma und habe hier einen anspruchsvollen Job gefunden, der mir auch noch Spass macht.

Welchen Beruf übst du eigentlich bei HIMA aus und wieso hat er dir letztendlich so gut gefallen?

Ich arbeite als Fachkraft für Straßenmarkierungen. Die Abwechslung in diesem Beruf hat es mir sehr angetan. Bei jedem Projekt muss man sich konkret Gedanken dazu machen. Wir als Fachkräfte müssen vor Ort wissen, wie vorgegangen werden soll.
Wir geben immer unser Bestes und versuchen, jede Arbeit so sauber wie möglich zu machen. Dieser Perfektionismus ist für mich auch der Reiz bei der Arbeit.

Welche Arbeiten erledigt man als Fachkraft für Straßenmarkierungen?

Es gibt verschiedene Bereiche. Zum einen gibt’s Neubaustellen und zum anderen den Unterhalt, also das Auffrischen einer bestehende Markierung. Jede Kolonne trifft sich am Morgen. Es wird abgesichert, eventuelle Verschmutzungen entfernt und dann beginnt die eigentliche Arbeit (lacht). 
Wenn vor Ort kein Plan vorhanden ist, wird auf Erfahrungsbasis gearbeitet. In unserem Job ist man auf die Zusammenarbeit im Team stark angewiesen.

Was macht das Unternehmen HIMA für dich als Arbeitnehmer aus?

Ich durfte bereits einen Anhänger-Führerschein und auch einen LKW-Führerschein absolvieren. Für meinen Arbeitgeber war es selbstverständlich, die Kosten jeweils zu übernehmen und mich dabei zu begleiten.
In all unseren Niederlassungen herrscht ein tolles Arbeitsklima. Ich weiß, ich kann mich auf meine Kollegen verlassen. 
Es muss jeder Handgriff sitzen und wir müssen im Team sozusagen wie eine Maschine funktionieren. Unseren Niederlassungsleitern und Bauleitern ist wichtig, dass die Arbeit auch Spaß macht. Das kommunizieren sie auch.

Gibt es bei euch einen ganz normalen 8-Stunden Arbeitstag?

Das kann man so pauschal nicht sagen.(lacht) Muss beispielsweise eine Baustelle fertig werden, kanns auch schon mal länger werden. Bei Regen können wir ja nicht markieren, sprich es wird nicht gearbeitet. Hier hat man dann den entsprechenden Ausgleich.

Wie sieht es bei dir dann mit der sogenannten Work-Life-Balance aus?

Die Tuning-Szene ist ein großes Hobby von mir.
Ausgenommen dieses Jahr gibt es in Bayern jedes Wochenende ein Treffen.
 Das Alt-Audi-Treffen in Hauzenberg oder das Treffen von VW & Audi Club „Volles Rooäää“ sind bei Interesse definitiv einen Besuch wert.
Ich gehe auch gerne in kleinere Wirtshäuser der Region, wie die Boxleitenmühle. Man kann etwa mit Freunden bis in die Nacht Karten spielen. 
Ich finde gerade in der Corona-Zeit wurde wieder klar, dass das Zusammensitzen mit Freunden oft mehr Spaß macht als irgendwo feiern zu gehen.
Wenn ich eine anstrengende Woche hatte gehe ich gerne mal ein paar Stunden spazieren. Für mich ist die Buchberger Leite immer die erste Wahl.

Du bist im Landkreis aufgewachsen. Hattest du schon jemals den Wunsch wegzuziehen?

In Großstädten ist zwar generell ein größeres Angebot an Jobs vorhanden, aber aktuell kommt das für mich nicht in Frage. Ich bin hier aufgewachsen und könnte es mir nicht vorstellen, woanders zu wohnen. Auch hat mich mein Arbeitgeber in der Vergangenheit schon sehr oft unterstützt und ich sehe überhaupt keinen Grund, wegzugehen. Familie, Job, Freunde, super Natur – FRG hat alles, was ich mir vorstellen kann (lacht).

Abschließend würde ich gerne deine Gedanken zum Slogan „Mehr als du erwartest“ hören.

Leider wurde der Begriff „im Woid“ in der Vergangenheit oft zum Vorurteil. Aber im Landkreis Freyung-Grafenau wird so viel geboten. 
Angefangen bei den vielen Unternehmen, welche starke Leistungen bringen – auch überregional. Unser Landkreis hat viel Einfluss auf die gesamte Marktwirtschaft. Ich bin froh, dass ich hier lebe, denn der Zusammenhalt und das gesellschaftliche Zusammenleben ist mit dem einer Großstadt sicherlich nicht zu vergleichen: Die Freyung-Grafenauer sind eben selbst „mehr als du erwartest“.

Meine Tipps für die Region

VW & Audi Club Volles Rooäää

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Gasthof Boxleitenmühle

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Buchberger Leite

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Mein Arbeitgeber

HIMA GmbH

Die HIMA GmbH ist ein, in Deutschland führendes Unternehmen, im Bereich der Verkehrstechnik.
Der Schwerpunkt liegt in der Ausführung von Markierungsarbeiten, im Baustellenservice und der Verkehrssicherung.

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