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Julian & Stefans Geschichte aus FRG

Die beiden Geschäftsstellenleiter von Spiegelau und Hinterschmiding haben sich bewusst für das Leben und Arbeiten im Landkreis entschieden. Die überraschende Vielseitigkeit im Bankalltag, sowie die diversen Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb der Sparkasse Freyung-Grafenau haben die beiden Mittzwanziger von einer „Karriere dahoam“ überzeugt.

Keine 30 und beide schon Geschäftsstellenleiter: Wie fühlt sich das an?

Julian: Bereits in der achten Klasse wusste ich, dass ich nach meinem Abitur hier in Freyung nicht zum Studieren weggehen würde. Dennoch war und ist mir ein gewisser beruflicher Aufstieg wichtig. Die Sparkasse bietet neben der eigentlichen Tätigkeit eine Vielzahl an Weiterbildungsmaßnahmen, die ich im Laufe der Zeit wahrgenommen und dank der finanziellen Unterstützung des Arbeitgebers auch absolviert habe. Ich habe jetzt mit 27 meinen Fachwirt in der Tasche und würde sagen, der Verzicht auf ein Studium hat sich in meinem Fall gelohnt. Es fühlt sich also schon ganz gut an. (lacht)

Wie war das bei dir Stefan?

Stefan: Bei mir war es ähnlich. Nach meinem Realschulabschluss habe ich hier bei der Sparkasse eine Lehre gemacht und war vom Berufsbild sehr überrascht. Die Vielseitigkeit in der Bank hätte ich so nicht vermutet. Ein zweiter Punkt war für mich auch noch entscheidend: Nach der Schule wollte ich einfach mein eigenes Geld verdienen. Mittlerweile bin ich Fachwirt und werde 2020 den Betriebswirt-Abschluss in der Tasche haben. Diese nebenberuflichen Weiterbildungsmöglichkeiten wurden allesamt vom Arbeitgeber finanziell übernommen. Mit Hinblick auf mein Alter (25 Jahre) bin ich schon sehr zufrieden mit meiner bisherigen beruflichen Laufbahn.

Stefan, gemessen an deinem Alter hast du ja schon Einiges erreicht. Hast du noch weitere Ziele?

Stefan: Was mich auf jeden Fall brennend interessiert, ist das Firmenkundengeschäft. Ich finde, als Firmenkundenbetreuer in der Sparkasse hat man eine große Verantwortung auch der Region gegenüber. Unsere Betriebe bieten eine breite Palette an Arbeitsplätzen in den unterschiedlichsten Branchen, da wird man geistig und auch menschlich gefordert. Das wäre eine Herausforderung, der ich mich in Zukunft gerne stellen würde.

Ein typischer Bankalltag: Wie müssen wir uns den vorstellen?

Julian: Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob es den typischen Arbeitstag bei uns überhaupt gibt. Grundsätzlich ist es – entgegen den Vorstellungen – ein sehr abwechslungsreicher Job. Dadurch, dass wir von den Arbeitszeiten her ein Gleitzeitmodell auf Vertrauensbasis haben, beginne ich meistens schon vor acht Uhr mit meiner Arbeit. Über den Tag verteilt fallen verschiedenste Tätigkeiten an: Angefangen von der Überprüfung von Überweisungen, Währungsbestellungen bis hin zur Hauptaufgabe, der persönlichen Beratung.

Ist das bei dir genauso, Stefan?

Stefan: In den knapp 10 Jahren war bisher noch kein Tag wie der Andere. Obwohl die Tätigkeiten und die Abläufe sich natürlich wiederholen, ist es in der Umsetzung immer etwas Individuelles. Wenn man zum Beispiel versucht eine gute Finanzierung auf die Beine zu stellen, muss man sich in den Kunden hineindenken können, um bestmöglich auf die jeweiligen Bedürfnisse eingehen zu können.

Spannend, das klingt ja richtig abwechslungsreich.

Julian: …ja dadurch, dass wir es mit den unterschiedlichsten Personen zu tun haben, hat natürlich jede Aufgabe seine eigenen Rahmenbedingungen.

Ihr beide seid sehr sportbegeistert. Wie und was bedeutet das?

Julian: Natur ist für mich in meiner Freizeit alles. Ich liebe unsere Berge und da wir ja einige Tausender vor der Haustüre haben, trifft man mich auch des Öfteren dort am Gipfel an. Meistens bin ich mit dem Mountainbike unterwegs, da kann ich direkt von Freyung aus starten. Das empfinde ich schon als Luxus, unmittelbar von zu Hause aus mit dem Sport beginnen zu können.

Und du, Stefan?

Stefan: Ich bin da mehr der Indoorsportler. Das heißt, ich bin mindestens zweimal pro Woche im Fitness-Studio, um mich fit zu halten. Wobei ich seit kurzer Zeit für mich das Laufen entdeckt habe. Als Frühaufsteher drehe ich ab und an sogar meine Runde noch vor der Arbeit. Wie Julian schon erwähnt hat, kann auch ich meine Laufeinheit direkt von zu Hause aus starten.

Geht das auch im Winter bei einem halben Meter Schnee?

Stefan: In der kalten Jahreszeit bin ich häufig beim Skifahren im Skizentrum Mitterdorf. Da ist unser Arbeitszeitmodell definitiv Gold wert. Wenn beispielsweise an einem Mittwoch gutes Wetter ist, kann ich es mir am Nachmittag so organisieren, dass ich drei Stunden zum Skifahren gehe.

Kannst du dich auch für den Wintersport in der Region begeistern, Julian?

Julian: Generell sind die Freizeitmöglichkeiten im Winter unschlagbar. Gerade zum Abschalten gibt es bei uns noch Orte, wo man die unberührte Natur zum Beispiel mit Schneeschuhen erkunden kann. Auch ich nutze ab und zu die Gleitzeit der Sparkasse und bin bei gutem Schnee beispielsweise am Nachmittag am Steinernen Meer am Dreisessel unterwegs.

Habt ihr nicht einmal überlegt, etwas Anderes zu sehen – Stichwort in die Stadt zu gehen?

Stefan: Nein, das kommt für mich nicht in Frage. Als gebürtiger Waidler habe ich mich für meinen Weg in der Heimat entschieden. Das Schnelllebige in der Stadt, die Hektik, der Schmutz – das ist nichts für mich. Ich bin der Meinung bei uns lebt es sich besser und am Ende des Monats bleibt einem vom Euro mehr übrig als in der Großstadt.

Hast du schon einmal an deiner Entscheidung „Karriere im Woid“ gezweifelt?

Julian: So bewusst ich mich nach dem Abitur für die Region entschieden habe, so selbstbewusst kann ich heute sagen, werde ich auch hierbleiben. Als Trainer der A-Jugend beim TV Freyung bin ich tief mit meiner Heimat und dem Vereinsleben verbunden.
Von einem anonymen Leben in der Stadt halte ich persönlich nicht so viel. Alle meine Freunde, Verwandte und meine Familie sind im Bayerischen Wald. Ich sehe überhaupt keinen Grund von hier wegzuziehen.

Junge Kerle wie Ihr gehen ja nicht um 20 Uhr ins Bett. Wie steht´s mit dem Nachtleben in FRG?

Julian: Jetzt erfülle ich das Klischee des Bankers. (grinst ironisch) In der Nacht bin ich DJ in einer Discothek in Freyung. Das ist neben den beschriebenen Aktivitäten meine große Leidenschaft.

Wie sieht das bei dir so aus, Stefan?

Stefan: Ich bin da eher der ruhigere Typ. Wir treffen uns entweder zu Hause bei Freunden oder gehen auch gerne mal in ein Wirtshaus vor Ort. Na gut, ab und zu findet man mich schon auf der Bierbank auf einschlägigen Volksfesten des Landkreises. (lacht)

Unsere Tipps für die Region

Discothek Freyheit

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Mountainbiken

Thong Thailänder Grafenau

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Hohenauer Weiher

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Restaurant Veicht

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